Tradition mit Zukunft

Seit mehr als 126 Jahren nehmen in Hamburg Jugendliche an der Jugendweihe teil. Auch gleich nach dem durch die Nazis begonnen Weltkrieg II konnten mit Genehmigung der Britischen Militärregierung 1946 wieder Jugendweihefeiern durchgeführt werden.

Ehrungen Ehemaliger finden regelmäßig im Rahmen der Jugendweihefeiern statt. Aus Anlass der Feier „120 Jahre Jugendweihe in Hamburg“ wurden zusätzlich Ehemalige, die vor 25, 50, 60 Jahren oder gar noch früher ihre Jugendweihe gefeiert hatten, im Planetarium im Rahmen der Jubiläumsfeier durch den Vorsitzenden, Konny G. Neumann, seinen Stellvertreter, Arne Lund, und den Ehrenpräsidenten, Werner Riedel, geehrt. Neben der Ehrenurkunde erhielten sie auch das Gedenkbuch:
„20 Jahre Jugendweihe in Deutschland – 120 Jahre Jugendweihe Hamburg“.

Ehrungen auf der Festveranstaltung am 27. September 2015

Der Vorsitzende der Jugendweihe Hamburg e.V., seit 2013 zugleich auch Präisdent von Jugendweihe Deutschland, Konny G. Neumann, nahm im Rahmen der Festveranstaltung Ehrungen verdienter Mitarbeiter, Unterstützer und Koopwerationspartner der Hamburger Jugendweihe im Saal der VHS Hamburg-Ost vor.
Sie ergänzen die bereits im Rahmen der Feier „25 Jahre Jugendweihe Deutschland“ im Juni in Magdeburg erfolgten Auszeichnungen.
Berichte hierzu finden sich im „Freier Blick 2015 – Sonderausgabe anlässlich 125 Jugendweihe in Hamburg“, mit dem Grußwort des Ersten Bürgermeisters, Olaf Scholz, und der lesenswerten Laudatio des damaligen Sozialsenators Detlef Scheele auf dem Senatsempfang im Turmsaal des Hamburger Rathauses am 28. September 2015.

Ehemalige Teilnehmer der Jugendweihe, die ebenfalls geehrt werden möchten, melden sich bitte bei der Geschäftsführung: 040 25 66 21 oder beim Vorsitzenden unter Jugendweihe-Hamburg(at)t-online.de.

Eine besonderer Ehrung wurde der ehemaligen langjährigen Mitarbeiterin der Jugendweihe Hamburg Else Neumann zu teil. In Anerkennung ihrer Verdienste verlieh der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Else Neumann am 13. Dezember 1994 „in dankbarer Anerkennung ihrer Verdienste um das Gemeinwohl die Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes„.
In der Begründung heißt es u. a.: „Frau Neumann war bereits vor 1933 in der Freidenker- und Volksheim-Jugend als Kindergruppenleiterin tätig. – Nach Gründung der ‚Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Hamburg‘ nach dem Zweiten Weltkrieg war Frau Neumann von 1950 an bis zuletzt 1991 wieder ununterbrochen als ehrenamtliche Helferin und Kursusleiterin für die Jugendweihe in Hamburg aktiv.“

damals...

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